European Six Sigma Club

Deutschland e.V.
Aus der Praxis für die Praxis

Pressemitteilung: 02.12.2011

Deutscher Six Sigma Preis 2011

Erster Deutscher Six Sigma Preis in Gold geht an Studierenden der Universität Erlangen / Nürnberg


Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet in diesem Jahr zum ersten Mal wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik befassen. Der Preis in Gold geht an Maximilian Wilhelm von der Universität Erlangen/Nürnberg für seine Arbeit: "Einbindung des Kepner-Tregoe-Ansatzes in die DMAIC Systematik". Dieter Szemkus, Vorstand des ESSC-D, unterstrich bei der Ergebnisbekanntgabe: "Die vertiefenden Ursachen-Wirkungs-Analysen in dieser Arbeit helfen uns bei der Bearbeitung von schwer messbaren und bewertbaren Prozessfehlern. Das ist eine wirklich gute Weiterentwicklung der DMAIC Systematik".

Den Preis in Silber erhält Stefan Schindewolf von der Fachhochschule Koblenz für seine Arbeit "Erfolgsfaktoren von Six Sigma Organisationen"; Bronze geht an Bettina Kürten, Fernhochschule Hamburg, für "Analytische Betrachtung der Abwicklung von Service Projekten". Einen Ehrenpreis erhält Martin Bookjans von der Universität Erlangen/Nürnberg für seine ausgezeichnete Dissertation "Systematische Prozessplanung mit Simulationsmodellen im virtuellen Qualitätsmanagement".

Der ESSC-D gratuliert den diesjährigen Gewinnern und bedankt sich für die Vielzahl der eingereichten Arbeiten. Die feierliche öffentliche Verleihung der Preise erfolgt am 1. März 2012 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Darmstadt.


Pressemitteilung als PDF:
Pressemitteilung 2011-12-02 Erster Deutscher Six Sigma Preis

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